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Von Brutblättern und Papierfliegern – Erfolgreiche Teilnahme am Regionalwettbewerb „Jugend forscht Junior“

Mit viel Neugier, tollen Ideen und einer großen Portion Forschergeist sind unsere Schülerinnen und Schüler in diesem Halbjahr in der AG „Jugend forscht“ an den Start gegangen. Unter der engagierten Leitung von Frau Hesse und Frau Priert wurde getüftelt, ausprobiert, verworfen und weitergedacht, bis aus ersten Fragen konkrete Forschungsprojekte entstanden. Zwei Teams vertraten unsere Schule beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht Junior“ in der Halle 39 in Hildesheim.

Isabella (R6b) und Pia (R5b) untersuchten die bodenabhängige Entwicklung von Brutblättern. Brutblätter sind besondere Pflanzen, an deren Blatträndern kleine neue Pflänzchen wachsen, die später abfallen und selbstständig weiterwachsen können. Die beiden erforschten, wie sich unterschiedliche Böden, etwa Gartenerde oder Sand, sowie verschiedene Gießmengen auf das Wachstum auswirken.

Henry (R5c) und Carlos (G5a) beschäftigten sich mit Papierfliegern. In ihrem Projekt „Fliegen lernen“ gingen sie der Frage nach, welchen Einfluss Papierstärke und Form auf Flugzeit und Flugweite haben. Dafür wurden zahlreiche Modelle gefaltet, getestet und immer wieder verbessert.

Am Mittwoch präsentierten unsere Nachwuchsforscher ihre Projekte zunächst der Öffentlichkeit sowie der Fachjury. Zur feierlichen Siegerehrung am Freitag fieberten Eltern, Lehrkräfte und der Schulleiter mit.

Mit großem Erfolg: Isabella und Pia wurden mit dem 3. Preis in der Kategorie Biologie ausgezeichnet. Henry und Carlos nahmen ebenfalls erfolgreich am Wettbewerb teil. Schon die Teilnahme auf Regionalebene ist eine tolle Leistung. Wir sind stolz auf alle vier für ihren Einsatz und ihre Begeisterung für das Forschen. Nun freuen wir uns auf viele weitere kreative Ideen, die in der AG „Jugend forscht“ entstehen.