Ein Projekt der diesjährigen Projektwoche der Molitoris-Schule beschäftigte sich mit dem
Thema „Frieden fängt mit einem Lächeln an”.
Friedenszeichen kennen alle Schülerinnen und Schüler aus ihrem Alltag, so z.B. die Friedenstaube. Schnell rückte auch das Peace-Zeichen mit seiner Herkunft und Entstehung in den Fokus. Dass man damit natürlich auch rasch beim Ukraine-Krieg war, liegt auf der Hand,
Der Höhepunkt diese Projektes war zweifelsohne die Organisation eines Fotos mit Hilfe einer Drohne, auf dem die komplette Schulgemeinschaft der Molitoris-Schule das Peace-Zeichen darstellte. Die Mitglieder der Projektgruppe, zu denen auch drei ukrainische Schülerinnen und Schüler sowie ein russischsprechender Schüler gehörten, der bei der Übersetzung half, hatten gemeinsam mit ihren Lehrern Julia und Hubertus Eggeling sowie Tina Schwedhelm einen detaillierten Ablauf- und Stellplatzplan entwickelt, sodass die Aufnahme des Fotos auf der Wiese hinter der Molitoris-Schule mittels der Drohne hervorragend gelang.
Der Krieg in der Ukraine ist auch hautnah an der Harsumer Schule präsent. Mittlerweile besuchen rund 30 ukrainische Mädchen und Jungen die Schule. Dadurch ist der Krieg nicht nur im Fernsehen und auf die Distanz zu sehen. Die persönlichen Einzelschicksale und die Probleme, mit denen die Flüchtlinge zu kämpfen haben, beeinflussen auch den Schulalltag an der Molitoris-Schule. Ein Zeichen der Solidarität mit den ukrainischen Mitschülerinnen und Mitschülern zu setzen, ist ein sicherlich einer der herausragenden Programmpunkte der Molitoris-Woche.
Während einer Projektwoche sollte im besten Fall nicht nur das eigene Wissen erweitert werden sondern auch noch etwas Gutes für die Gemeinschaft entstehen.
Schon zur Halbzeit der diesjährigen Molitoris-Projektwoche wird klar: alle Projekte erfüllen diese Erwartungen!
Exemplarisch zu nennen sind hier beispielsweise die Projekte „Marktstand gestalten”, „Heimwerken für Mädchen” sowie „Schulbücherei“.
Seit Montag ist eine Gruppe mit den Lehrerinnen Michaela Grobecker und Almut Ahrens auf dem Harsumer Marktplatz, um die dort seit Beginn des Wochenmarktes vor 10 Jahren stehende Verkaufsbude malerisch zu verschönern. Die Bude wurde vor vielen Jahren von Schülerinnen und Schülern der Molitoris-Schule gebaut und wird in dieser Woche in einer großartigen
Gemeinschaftsaktion mit tollen Motiven neu angemalt.
Auch die Projektgruppe „Heimwerken für Mädchen”, die von den Lehrern Sebastian Scharf und Simon Voges geleitet wird, sorgt dafür, dass die teilnehmenden Mädchen nicht nur für sich selber etwas dazu lernen sondern auch anderen mit ihren erlernten Fähigkeiten helfen können. Holz zu hacken oder auch Autoreifen zu wechseln, ist seit Beginn dieser Woche für die Mädels kein Problem mehr.
Etwas für die Gemeinschaft zu tun, ist auch die Schülerinnen und Schüler der Projektgruppe „Schulbücherei” selbstverständlich. Besonders stolz sind sie auf die selbst angefertigten und bemalten Buchstützen, die das Erscheinungsbild der Bücherei noch freundlicher und bunter wirken lassen.
Die Ergebnisse aller Projektgruppen können am Freitag von 15.00-18.00 Uhr während des Molitoris-Tages bewundert werden. Die Schulgemeinschaft der Molitoris-Schule ist sehr froh, dass nach drei Jahren dieser Tag nun endlich wieder stattfinden kann.
Kurz vor den Sommerferien lud der Profilkurs „Gesundheit und Soziales” des 9. Realschuljahrganges gemeinsam mit Lehrerin Melanie Lawrenz noch einmal zum gesunden Schulfrühstück ein.
Rund zwei- bis dreimal pro Halbjahr werden in den großen Pausen leckere Wraps, Vollkornwaffeln, Gemüsesticks, Milchreis mit Zimt und Zucker sowie Brötchen mit selbstgemachter Tomatenbutter und andere kleinen Snacks für die Schulgemeinschaft angeboten.
Auch beim letzten Frühstück in diesem Schuljahr standen wieder zahlreiche Schülerinnen und Schüler Schlange, um die beliebten Leckereien zum kleinen Preis erwerben zu können. Ein kurzer Abstecher in den Siestaraum lohnt sich einfach!
Um das gesunde Schulfrühstück vorbereiten zu können, werden die Mitglieder des Profilkurses vom regulären Unterricht freigestellt. Und nach dem Verkauf in den großen Pausen ist die Arbeit noch lange nicht getan. Denn nun wartet der Abwasch und die auch Schulküche sowie der Siestaraum, in dem der Verkauf stattfindet, müssen sauber hinterlassen werden.
Doch neben dem Dank der zahlreichen hungrigen Käuferinnen und Käufer belohnen sich die Mitglieder des Profilkurses am Ende des alten oder, wie in diesem Jahr, zu Beginn des neuen Schuljahres und unternehmen dann gemeinsam mit Lehrerin Melanie Lawrenz vom erzielten Erlös einen Ausflug.
Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Diese alte Weisheit gilt auch bei der Völkerverständigung. Wer gemeinsam an einem Tisch gesessen und gegessen und getrunken hat, geht im Regelfall als Freund auseinander. Aber was haben diese Weisheiten mit der Molitoris-Schule zu tun?
Mittlerweile besuchen rund 30 ukrainische Jungen und Mädchen die Harsumer Schule. Sie sind in verschiedenen Klassen altersgemäß aufgeteilt und erhalten an vier Tagen in der Woche, wiederum aufgeteilt in zwei Leistungsgruppen, jeweils 3 Stunden Deutschunterricht.
Um den Ukrainerinnen und Ukrainern Schulleben jenseits des regulären Unterrichts zu vermitteln, lud der Profilkurs „Gesundheit und Soziales“ des 9. Realschuljahrgangs mit Lehrerin Melanie Lawrenz den Fortgeschrittenenkurs der ukrainischen Schülerinnen und Schüler zum gemeinsamen Pizzabacken ein.
Man traf sich in der großen Küche der Schule, bereitete die Pizza zusammen vor, aß und erledigte selbstverständlich auch den anschließenden Abwasch gemeinsam. Es versteht sich von selbst, dass der gastgebende Profilkurs auf eine gemischte Gruppenzusammensetzung achtete. Sie wollten schließlich mit den ukrainischen Mädchen und Jungen ins Gespräch kommen. Dass das auf Deutsch noch nicht so gut ging, war überhaupt kein Problem! Die Verständigung in mehreren Sprachen und zur Not mit „Händen und Füßen“ hat letztendlich hervorragend geklappt, sodass allen die Aktion großen Spaß bereitet hat.
Die Jahreshauptversammlung des Freundeskreises findet am 08.06.22 um 18.30 Uhr im Siestaraum der Molitoris-Schule statt. Für alle Ämter stehen Neuwahlen an! Die Einladung findet sich unter folgendem Link:
„Das hier ist ein rundum gelungener Tag für die Schülerinnen und Schüler.” Zufrieden blickte Martina Weber, Schulsozialpädagogin der Molitoris-Schule, über die Tennisanlage des MTV Harsum und schaute den angemeldeten Mädchen und Jungen des 6. Jahrgangs bei ihren ersten Übungen mit Tennisball und -schläger zu.
Nach dem erfolgreichen Handball-Schnuppertag Anfang Mai hatte nun die Tennisabteilung des MTV Harsum alle interessierten Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-7 der Molitoris-Schule zum Kennenlernen des Tennis-Sports auf die Anlage direkt neben der Schule eingeladen. Mehr als 50 Mädchen und Jungen folgten der Einladung und erlebten pro Jahrgang zwei höchst sportliche Stunden auf dem Tennisplatz, die wie im Fluge vergingen.
Trainer Claus Karpstein hatte gemeinsam mit der Jugendleiterin des MTV Harsum, Vanessa Kalupa, sowie zwei Mitarbeitern des Tennisverbands Niedersachsen-Bremen (TNB) einen kleinen Parcours und kleine Tennis-Courts aufgebaut, um den Kindern echtes Tennis-Feeling vermitteln zu können.
Zunächst stand die Ballgewöhnung und das Entwickeln eines Ballgefühls im Mittelpunkt. Rasch ging es dann jedoch weiter mit der Vermittlung von grundlegenden Tennis-Techniken.
Am Ende des tollen sportlichen Vormittags kam die Frage bei einigen Schülerinnen und Schülern nach einer Tennis-AG auf. Da passte es sich gut, dass Molitoris-Schulleiterin Dr. Urte Kyas sich als passionierte Tennisspielerin gerade selbst ein Bild vom Schnupper-Tennis machen wollte und mit Jugendleiterin Vanessa Kalupa gleich erste Überlegungen bezüglich einer möglichen Realisierung der Tennis-AG anstellen konnte. Weitere Gespräche zwischen der Schulleitung und dem Vorstand der Tennis-Abteilung des MTV Harsum sollen folgen.
Offensichtlich hatte die Idee des Schnupper-Tennis ähnlich wie der Handball-Tag vor ein paar Wochen einen sportlichen Nerv bei den Schülerinnen und Schülern getroffen, der Lust auf mehr machte.
„Das hat mir eigentlich ganz gut gefallen! Auch wenn nicht jeder Beruf für mich interessant war, habe ich doch heute sehr viel Neues erfahren!“ Zufrieden blickte die 9. Klässlerin Valerie auf den Vormittag in der Sporthalle der Molitoris-Schule zurück. Auch wenn dieses Mal aufgrund der Pandemie nur 12 Firmen sich im Rahmen der Berufsweltorientierungs-Messe in der Harsumer Halle präsentierten, so war doch für fast jeden beruflichen Geschmack etwas dabei.
Alljährlich organisiert Daniela Loniak als Leiterin des Fachbereichs Wirtschaft der Molitoris-Schule für alle 9. Klassen eine Messe, in der sich größere und kleinere im Landkreis Hildesheim ansässige Betriebe den zukünftigen Berufsanfängern präsentieren und kleine Einblicke in ihre alltägliche Arbeit geben. So lernten die Schülerinnen und Schüler neben dem Zoll, der Polizei, der Avacon, dem Van der Valk-Hotel auch die Harsumer Betriebe Enno Roggemann, das Altenpflegeheim St. Elisabeth und die Kindertagesstätte St. Vincenz kennen.
In kleineren Gruppen gingen die 9. Klässler von Stand zu Stand und erfuhren in jeweils rund 20 Minuten Wissenswertes über die Berufsmöglichkeiten im Betrieb. An einigen Ständen konnten aktiv alltagstypische Arbeitsabläufe erprobt werden. Da kam gut bei den Schülerinnen und Schülern an. Maya, Kim und Laurin aus der R9c meinten: „Wir finden es eigentlich ganz gut. Besonders interessant war es immer dann, wenn wir etwas praktisch machen durften, so wie z.B. bei der Ameos-Klinik. Kim durfte dort den Blutzuckerwert messen.“
Gut an kam auch, dass einige Firmen kleine Gewinnspiele oder Give-aways für die Schülerinnen und Schüler vorbereitet hatten. So schlenderten bald etliche 9. Klässler mit kleinen aber nett gefüllten Taschen durch die Harsumer Sporthalle.
Deshalb konnte auch die Fachbereichsleiterin Wirtschaft Daniela Loniak am Ende der Vormittags wieder ein positives Fazit der Berufsweltorientierungs-Messe ziehen. „Es ist schade, dass es in diesem Jahr nur 12 vorstellende Betriebe dabei waren, eine Firma am Abend vorher noch kurzfristig absagen musste. Doch für unsere Schülerinnen und Schüler sind diese Messe und die sich bietenden Eindrücke in die Arbeitswelt wichtig!“
Alle Schülerinnen und Schüler, die wollten, konnten wichtige Kontakte knüpfen und auch erste Verabredungen für ein Praktikum oder gar einen möglichen Ausbildungsplatz treffen, sodass der Wert und der Nutzen der Berufsweltorientierung sich überhaupt erst im Nachhinein erkennen lässt.
wir möchten an dieser Stelle nochmal auf das STADTRADELN hinweisen. Ab dem 23.5.22 versuchen wir, gemeinsam als Schule, so viele Alltagswege wie möglich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Das ist nicht nur gut für unsere Gesundheit, sondern auch für das Klima! Es können auch Eltern oder andere Verwandte an der Aktion teilnehmen… 🚴🏽♂️ Wer die App nicht runterladen möchte, kann die gefahrenen KM auch im Sekretariat oder bei Frau Kyas abgeben. Diese werden dann nachgemeldet.
Drei aufregende, aber auch anstrengende Tage verlebten fünf Schülerinnen und Schüler der Molitoris-Schule gemeinsam mit ihren AG-Betreuerinnen Carla Schober und Ann-Christin Tomaschewski beim Landeswettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ in Einbeck.
Amy Kreye, Hanna Zeggel und Melissa Yorulmaz aus der Klasse R7b hatten im Februar in der Hildesheimer Halle 39 mit ihrem Thema „Recyceln von Papier“ ebenso einen Regionalsieg errungen wie Charlotte Denecke und Jan Torge Pfennig aus der Klasse G5 mit dem Thema „Zusammen gegen das Beschlagen der Brille“ und sich damit für den diesjährigen Landesentscheid qualifiziert.
Inspiriert durch die Jury-Hinweise beim Regionalwettbewerb begannen schon bald nach Siegen in Hildesheim die Vorbereitungen auf den Landeswettbewerb in Einbeck, um die Forschungsergebnisse zu verfeinern und noch besser präsentieren zu können. Ein besonderer Dank geht dabei an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Brillenstudios Goldbeck in Harsum. Die Brillen-Profis untersuchten an mehreren Terminen gemeinsam mit Charlotte Denecke und Jan Torge Pfennig an verschiedenen Brillen, ob sich das von den beiden 5. Klässlern entwickelte Antibeschlagspray negativ auswirkt, und schenkten ihnen sogar noch spezielle Brillengläser mit Blaufilter zum Testen.
Die Räumlichkeiten des deutschlandweit bekannten PS-Speichers in Einbeck boten dann am letzten Aprilwochenende den Nachwuchsforschern aus ganz Niedersachsen reichlich Platz, um der Landesjury während zwei Auswahlgesprächen die entwickelten Experimente und die erzielten Ergebnisse näher zu bringen. 33 Projekte wurden dabei in Einbeck vorgestellt.
Neben den zweimaligen aufregenden Jurygesprächen am Donnerstag und Freitag erhielten die Molitoris-Schülerinnen und Schüler am Freitag auch Besuch von Schulleiterin Dr. Urte Kyas, die sich persönlich in Einbeck ein Bild von den Ständen der beiden Harsumer Forschergruppen machte.
Trotz der Jurygespräche und den Öffnungszeiten der Projekte für die Öffentlichkeit blieb auch noch ein wenig Freizeit. So lernten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen einer Führung die Dauerausstellung im PS-Speicher sowie die von der Bundesregierung geförderte Initiative InnoTruck kennen, konnten mit KWS Saat experimentieren und schließlich auch die Einbecker Innenstadt erkunden.
Prominenter Besuch kam zur Feierstunde am Samstag. Der niedersächsische Kultusminister Grant Hendrik Tonne richtete ein Grußwort an alle Jungforscherinnen und -forscher, bevor es dann bei der Preisverleihung richtig spannend wurde. Besonders groß war die Freude bei Charlotte Denecke und Jan Torge Pfennig. Die beiden gewannen für ihre Forschungen zu einem Antibeschlagspray, das hilft, damit Brillen beim Tragen von Gesichtsmasken nicht beschlagen, den mit 150 € dotierten Sonderpreis der Soroptimist International Deutschland.
Amy Kreye, Hanna Zeggel und Melissa Yorulmaz erhielten keine Platzierung und keinen Preis, konnten dafür aber neue Freundschaften schließen, was letztendlich viel mehr Wert sein kann.
Die Schulgemeinschaft der Molitoris-Schule gratuliert allen herzlich zu ihrer Teilnahme am Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“, Charlotte und Jan Torge zu ihrem Geldpreis und bedankt sich beim Team des Harsumer Brillenstudios Goldbeck, die durch ihre Anregungen und Hilfestellungen einen großen Anteil am Erringen des Sonderpreises haben.
Der größte Dank gebührt den Lehrerinnen Carla Schober und Ann-Christian Tomaschewski. Sie haben durch ein enormes zeitliches und persönliches Engagement dafür gesorgt, dass diese Erfolge überhaupt erst zustande kommen konnten.
Am 28. April waren auf Einladung von Hannover 96 sieben Schulen aus der Region Hannover in die HDI Arena gekommen, um zehn hochwertige Fußbälle der Marke Derbystar für den Schulsport überreicht zu bekommen.
Mit dabei war auch die Harsumer Molitoris-Schule mit dem Fachleiter für Sport Dominik Jütte. Die Bälle sind vom GVH gestiftet worden und mit einem schicken 96-Logo bedruckt. 96-Prokurist Christian Katz begrüßte die Gruppe: „Wir freuen uns, wenn wir gemeinsam mit unserem Partner GVH einen Beitrag dazu leisten können, den Kids mit den Bällen eine kleine Freude zu bereiten. Die 96-Partnerschulen sind für uns ganz wichtige Verbündete und wir freuen uns, dass Ihr zu Hannover 96 steht. Wir wünschen Euch viel Spaß mit den Fußbällen!“
Ziel ist es, einen gemeinsamen Beitrag zu leisten, die Freude am Sport und an der Bewegung in der Nach-Corona-Zeit bei den Kindern und Jugendlichen wieder zu wecken und Bewegungsangebote zu schaffen. Insgesamt 2000 Fußbälle hat der GVH dafür zur Verfügung gestellt. Davon sind 1000 Fußbälle an die Vereine und 1000 Bälle an die Schulen in der Region gegangen. Hannover 96 hat die Verteilung der Bälle übernommen. Die Schulgemeinschaft der Molitoris-Schule dankt Hannover 96 und dem GVH herzlich für die großzügige Spende.