Zahlreiche Angebote sorgen für gute Information

Zum Tag der offenen Tür konnte Schulleiter Oliver Virkus viele Gäste in der Molitoris-Schule begrüßen. Der vor allem für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen geplante Info-Nachmittag lockte zudem viele Ehemalige und Besucher benachbarter Schulen in den Haseder Weg.

Allen, aber eben besonders den Jungen und Mädchen, die nach den Sommerferien in die weiterführende Schule wechseln, wurde ein buntes Programm geboten. Gemeinsam mit ihren Eltern konnten sie sich über die Besonderheiten einer Oberschule mit Gymnasialzweig informieren und gut besuchte Kurz-Vorträge über die einzelnen Schulzweige Gymnasium, Realschule und Hauptschule sorgten dafür, dass die Gäste bestens informiert ihre Wahl über den für das Kind geeigneten Schulzweig treffen können.

Darüberhinaus boten die einzelnen Fächer ein buntes Rahmenprogramm an und stellten sich vor.

So konnten die Kinder beispielsweise beim Gesellschaftswissenschaftlichen Fachbereich (GSW) Hieroglyphen entziffern, im Biologie-Raum mikroskopieren und das eigene Lungenvolumen testen. Auch die sehr erfolgreiche Jugend forscht-AG lud zum Mitmachen ein. Die Viertklässler konnten Roboter basteln, die im Dunkeln leuchten. Besonderer Beliebtheit erfreute sich der Schulzoo der Molitoris-Schule. Schlangen durften angefasst und von ganz Mutigen sogar auf den Arm genommen werden. Das Fach Französisch lockte mit frisch gebackenen Crêpes und kleinen Mitmachangeboten, sodass die Mädchen und Jungen hier sogar erstmalig Französisch sprechen konnten. Noch viele weitere Angebote auch der Wahlpflicht- und Profilkurse sorgten für eine umfassende Informationsmöglichkeit über das Schulleben sowie die Angebote der Molitoris-Schule.

Abgerundet und beendet wurde der Tag der offenen Tür mit einem Konzert des BB Trio, das aus Musikern der bekannten Hildesheimer Band „B B & The Blues Shacks“ besteht. Die B Bs engagieren sich gemeinsam mit der Molitoris-Schule als Paten für das Projekt „Schule ohne Rassismus-Schule mit Courage“.

Auch dank der Unterstützung zahlreiche Schülerinnen und Schüler der Molitoris-Schule konnte das Kollegium einen gelungenen und informativen Nachmittag gestalten, der dann hoffentlich dafür sorgt, dass die Schulgemeinschaft der Molitoris-Schule nach den Sommerferien weiter anwächst.

Der offizielle Anmeldezeitraum für den zukünftigen 5. Jahrgang ist vom 12.-16. Mai 2025.

Tag der offenen Tür

Der Tag der offenen Tür unserer Schule findet am 26. März 2025 ab 16:30 Uhr statt. Herzlich eingeladen sind insbesonde Viertklässler:innen und deren Eltern, deren Entscheidung für eine weiterführende Schule für das Schuljahr 2025/26 ansteht. Darüber hinaus laden wir herzlich alle an unserer Schule interessierten Personen ein.

Der Tag gestaltet sich vielfältig. Während die Vierklässler:innen die Schule in zahlreichen Mitmachangeboten erleben, können sich Eltern in kurzen Vorträgen zu unseren Schulzweigen und in Themenräumen zu den vielfältigen Angeboten unserer Schule informieren. Kommen Sie in Austausch mit Lehrkräften, Schulsozialarbeit, Mitarbeitenden, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern. Auch besteht die Möglichkeit zur Beratung bzgl. der Schulformwahl sowie bei besonderen Bedürfnissen.

Klasse 5: Anmeldungen Schuljahr 2025/26

Im offiziellen Anmeldezeitraum des Landkreises Hildesheim haben Sie die Möglichkeit die Anmeldeunterlagen zu folgenden Zeiten persönlich in der Schule abzugeben:

  • Montag, 12.05., 07:30 bis 15:30 Uhr
  • Dienstag, 13.05., 07:30 bis 18:00 Uhr
  • Mittwoch, 14.05., 07:30 bis 15:30 Uhr
  • Donnerstag, 15.05., 07:30 bis 18:00 Uhr
  • Freitag, 16.05., 07:30 bis 13:00 Uhr

Alternativ können Sie die Unterlagen in den Briefkasten der Schule werfen. Es ist wichtig, dass die Unterlagen vollständig bis Freitag, 16.05.2025 um 13:00 Uhr in der Schule eingehen.

Download Anmeldeunterlagen (Alternativ können Sie die Unterlagen in der Schule abholen.)

„Wie schaffen die Eltern das?“

Zu einem sehr erfahrungsreichen Vormittag wurde der Besuch einer Gruppe des Heilpädagogischen Kindergartens aus Hameln in der Molitoris-Schule für die Schülerinnen und Schüler der beiden Profilkurse Gesundheit und Soziales des 10. Realschuljahrgangs.

Vier Kinder und zwei Heilerziehungspfleger hatten sich auf den Weg nach Harsum gemacht und wurden herzlich empfangen. Die Harsumer Jugendlichen merkten schnell, dass dies ein besonderer und zugleich herausfordernder Besuch für sie werden sollte. Den Hamelner Kindern gefiel es auf Anhieb im Siestaraum der Molitoris-Schule und sie forderten gleich die volle Aufmerksamkeit der Zehntklässler. Deren Aufgaben bestanden darin, sich mit den jungen Gästen zu beschäftigen und mit ihnen zu spielen. Mal-und Bewegungsangebote waren deshalb in den Profilkursen vorbereitet worden, die die Hamelner Kinder auch gerne nutzen.

Da die Kinder im Heilpädagogischen Kindergarten eine geringe Aufmerksamkeitsspanne haben, mit allgemeinen Entwicklungsverzögerungen zu kämpfen haben und teilweise auch autistisch veranlagt sind, bekamen die Jugendlichen recht schnell eine Idee davon, wie herausfordernd der Alltag mit diesen Kindern sein kann. „Wie schaffen die Eltern das?“, war dann auch eine Frage, die die Harsumer Jugendlichen den begleitenden Heilerziehungspflegern stellten.

Die Offenheit und die Nähe, die die Kinder von den Jugendlichen einforderten, war vielleicht für eine kurze Zeit ungewohnt. Doch viele Schülerinnen und Schüler ließen sich sehr schnell auf die Wünsche der Kinder ein, nahmen sie auf den Arm, spielten mit ihnen und freuten sich, dass die Kinder so zufrieden mit ihren Angeboten waren.

Neben der Beschäftigung mit den Kindern erfuhren die Harsumer Jugendlichen in einem Theorieteil noch Interessantes über das Berufsbild des Heilerziehungspflegers. Die begleitenden Erzieher standen hierfür gern Rede und Antwort.

Ein gemeinsames Mittagessen rundete den von Frau Rogers und Frau Grobecker, den beiden Leiterinnen der Profilkurse Gesundheit und Soziales, organisierten Vormittag ab, bevor sich die Kinder und Erzieher mit dem kita-eigenen Bus wieder auf den Rückweg nach Hameln machten.

Auch die Eltern der kleinen Gäste wussten übrigens den Ausflug ihrer Kinder nach Harsum wertzuschätzen. Gleich zwei der vier Kinder durften für diesen Anlass ihre neuen Schuhe anziehen und ein Kind kam sogar zur Feier des Tages in einer schicken Weste in die Kita.

Wunderbares Miteinander der Generationen

Wie wertvoll und bereichernd die Besuche aus den befreundeten Seniorenwohnheimen in Algermissen, Harsum oder Giesen auch für die Seniorinnen und Senioren sind, wurde wieder einmal deutlich beim Besuch einiger Seniorinnen aus dem Seniorenwohnpark aus Giesen in der Molitoris-Schule.

Die Giesener waren zum gemeinsamen Kochen mit der Klasse R7c nach Harsum gereist.

Nudeln mit Bolognese und Tomatensauce sowie ein hervorragender Nachtisch mit Früchten und einer Sahne-Joghurt-Creme mit braunem Zucker standen auf dem Speiseplan und natürlich hat es wie immer allen geschmeckt.

An diesem Vormittag waren für Klassenlehrerin Frau Spittel und für Frau Lawrenz, der Organisatorin der Koch-Events in der Molitoris-Schule, jedoch nicht das leckere Essen das Highlight sondern das wunderbare Miteinander der Generationen. Die Seniorinnen aus Giesen und die Mädchen und Jungen der R7c hatten von Anfang an keinerlei Berührungsängste. Vor allem die Herzlichkeit und Aufgeschlossenheit der Giesener Gäste trug dazu bei, dass dieser Vormittag allen Beteiligten sicherlich noch länger in guter Erinnerung bleiben wird.

So geht Arbeiten Hand in Hand

Geschäftiges Treiben herrschte in der Küche der Molitoris-Schule. An allen Arbeitstischen wurden kräftig Teige ausgerollt, Tomaten geschnitten und Mozzarella in mundgerechte Stücke geteilt. Kochen mit Senioren stand wieder auf dem Programm und Pizza geht immer.

Die Mädchen und Jungen der Klasse R7b hatten dabei neben Lehrerin Melanie Lawrenz gleich mehrere weitere Lehrmeisterinnen. Seniorinnen der befreundeten Algermissener Landresidenz waren zu Gast, die in bewährter Hausfrauenmanier beherzt zum Küchenmesser griffen und nebenbei den Schülerinnen und Schülern praktische Tipps gaben.

Mehrere Seniorinnen aus Algermissen waren zum ersten Mal in der Molitoris-Schule, hatten jedoch keinerlei Berührungsängste, weder mit den Harsumer Jugendlichen noch mit der für Senioren eher ungewöhnlichen Mittagsmahlzeit Pizza. „Alles mal probieren, auch wenn ich es noch nicht kenne“, meinte eine nun in der Landresidenz wohnende gebürtige Algermissenerin.

So hatten alle Beteiligten einen angenehmen und lehrreichen Vormittag in der Molitoris-Schule. Und wenn junge Menschen von erfahrenen Hausfrauen lernen und deren Tipps umsetzen, ist vielleicht mehr gewonnen als bei so mancher Unterrichtsstunde.

Profilkurs „Veranstaltungstechnik“ besucht den NDR

Wie wichtig die Menschen hinter der Bühne und in der Technik bei einer Veranstaltung sind, ist vermutlich jedem klar. Aber wissen alle auch, was genau sich dem Begriff „Veranstaltungstechnik“ verbirgt und welche Arbeiten damit verbunden sind?

Seit einiger Zeit bietet Herr Scharf einen Profilkurs „Veranstaltungstechnik“ an, in dem den Schülerinnen und Schülern nicht nur theoretische Kenntnisse sondern vor allem praktische Fertigkeiten vermittelt werden. Gute Übungsmöglichkeiten bieten da schuleigene Veranstaltungen auf der Bühne im Forum der Molitoris-Schule, die vom Profilkurs „Veranstaltungstechnik“ begleitet werden.

Wie Profis arbeiten, davon konnten sich nun die Schülerinnen und Schüler des Profilkurses gemeinsam mit Herrn Scharf während eines Besuchs beim NDR in Hannover einen eigenen Eindruck verschaffen. Im Rahmen einer zweistündigen Führung konnten die Produktionsstätten, die zur Verfügungen stehenden Bühnen sowie der alte Sendesaal erkundet werden. Außerdem erhielt die Harsumer Gruppe einen umfassenden Einblick in die Geschichte des NDR sowie den technischen Fortschritt in den vergangenen Jahrzehnten.

Besonders beeindruckt waren die Jugendlichen von den detaillierten Einblicken in die Produktion von Radiosendungen und Rundfunkbeiträgen. Ein weiteres Highlight waren sicherlich auch die Gesprächen mit Redakteuren, Aufnahmeleitern und sogar Radiomoderatoren, die gern alle Fragen der Harsumer Schülerinnen und Schüler beantworteten.

Motiviert durch das Gesehene wird auch die nächste große Veranstaltung in der Molitoris-Schule, der Tag der offenen Tür am 26. März, sicherlich wieder technisch hervorragend von den Mitgliedern des Profilkurses „Veranstaltungstechnik“ begleitet.

Meine Superkraft: Vorlesen

Nach dem Sieg beim Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs im vergangenen Dezember fuhr Nele Tönnies (R6a) nun als Schulsiegerin der Molitoris-Schule zum Kreisentscheid des Vorlesewettbewerbs des Deutschen Buchhandels, der unter dem Motto „Meine Superkraft: Vorlesen“ steht, in die KGS Gronau.

Begleitet wurde sie dabei von ihren beiden Klassenkameradinnen Marlene Busche und Elaine Hunter sowie ihrem Klassen- und Deutschlehrer Herrn Remke. Mit im Gepäck hatte Nele Tönnies ihr ausgewähltes Buch „Tintenherz“, geschrieben von der Bestsellerautorin Cornelia Funke.

Drei Minuten Vorlesezeit standen wie im Schulwettbewerb auch im Kreisentscheid zur Verfügung, um die Jury von den eigenen Lesefertigkeiten zu überzeugen. Außerdem musste aus einem vorher nicht bekannten Buch eine zweiminütige Passage vorgelesen werden.

Insgesamt machten es die acht Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Jury in der KGS Gronau nicht leicht, da alle sehr gut vorlasen. Leider konnte sich Nele nicht als Siegerin durchsetzen und damit für die als nächstes folgende Regionalrunde qualifizieren. Dennoch hat sie hervorragend gelesen und somit die Molitoris-Schule bestens vertreten.

Die Schulgemeinschaft der Molitoris-Schule dankt Nele herzlich für ihren couragierten Auftritt und wünscht weiterhin viel Freude beim Lesen und Vorlesen.

Erneute Erfolge bei Jugend forscht-Schüler experimentieren

Gleich zwei Gruppen und ein Einzelforscher gingen für die Molitoris-Schule beim diesjährigen Wettbewerb „Jugend forscht-Schüler experimentieren“ an den Start. Und alle wurden für ihre Forschungen mit Preisen bedacht, ein toller Erfolg auch für die betreuenden Lehrerinnen und Lehrer Frau Hesse, Frau Tomaschewski sowie Herrn Egermann.

Schon seit Beginn des Schuljahres experimentierten die Molitoris-Schülerinnen und Schüler zu ihren Themen und nun zahlten sich die Bemühungen aus.

Im Fachgebiet Technik forschte Noah Kaiser zu den Auswirkungen von Extremwetter auf die Infrastruktur. Als ein Beispiel von Extremwetter wählte Noah starke Stürme. Die Jury dotierte seine Forschungen mit einem Sonderpreis. Noah erhält ein Jahres-Abo der Zeitschrift „Geolino“.

Einen Live-Ausbruch eines Vulkans direkt an ihrem Wettbewerbs-Stand in der Hildesheimer Halle 39 simulierten Alena Mannes, Zoey Wildt und Niklas Winkler. Unter dem Titel „Ein Vulkan bricht aus“ forschten sie im Fachbereich Chemie und wurden von der Jury für ihre Bemühungen mit einem 2. Platz in dem Fachgebiet belohnt.

Ebenfalls einen 2. Platz errangen Leif Schummer, Philip Weidehaus und Justus Künzel. Ihre Experimente beschäftigten sich mit dem Filtern von Wasser. Dafür erhielten sie im Fachgebiet Arbeitswelt eine Auszeichnung. Außerdem konnten sich beiden Gruppen jeweils über einen Sonderpreis freuen.

Dank der hervorragenden Begleitung von Frau Hesse und mehreren anderen Lehrkräften der Schule konnte die Molitoris-Schule in den vergangenen Jahren durchgängig erfolgreich am Wettbewerb „Jugend forscht-Schüler experimentieren“ teilnehmen. An die Erfolge der vergangenen Jahre konnte nun auch in diesem Durchgang nahtlos angeknüpft werden.

Die Schulgemeinschaft der Molitoris-Schule gratuliert Noah Kaiser, Alena Mannes, Zoey Wildt, Niklas Winkler, Leif Schummer, Philip Weidehaus und Justus Künzel zu ihren Erfolgen und dankt Frau Hesse, Frau Tomaschewski und Herrn Egermann für die großartige Betreuung der Jungforscherinnen und -forscher.

„Die Zauberflöte für Kinder“ erfüllt die Erwartungen

„Können wir bitte was mit echten Schauspielern gucken?“ Nach einem Besuch des Stückes „Das Märchen vom Fischer und seiner Frau“ im vergangenen April im thim des TfN in Hildesheim, waren die Schülerinnen und Schüler der damaligen Klasse R5c zwar schon mit dem Gesehenen zufrieden. Dass es jedoch nur zwei „echte“ Schauspieler und dazu noch etliche Stabpuppen gab, war ihnen für ein richtiges Theaterstück zu wenig.

Also griffen Klassenlehrerin Frau Schauer und Deutschlehrerin Frau Hersel beim nächsten Theaterbesuch gleich richtig zu und organisierten den Besuch einer Vorstellung der „Zauberflöte“, einer der bekanntesten deutschen Opern überhaupt. Neben der knapp dreistündigen Aufführung für Erwachsene zeigt das Ensemble des TfN in dieser Spielzeit auch eine gekürzte Fassung für Kinder „Pamina, Tamino und die Magie der Musik“ im großen Haus des TfN Hildesheim.

Hervorragende Plätze in den ersten drei Reihen direkt hinter dem Orchestergraben, tolle bunte Kostüme, die Musiker der TfN-Philharmonie sowie die Schauspielerinnen und Schauspieler mit den bekanntesten Arien sorgten bei den Mädchen und Jungen der R6c nun endlich für das richtige Theater-Feeling, das sie sich gewünscht hatten.

Den tollen Vormittag rundete eine Führung durch interessante Werkstätten im Stadttheater ab. Der Dramaturg Phil Wegener führte die Schülerinnen und Schüler in die Requisite, die Maske sowie die Schneiderei. Überall standen Mitarbeiterinnen des TfN für Fragen und kurze Anekdoten zur Verfügung, sodass die R6c auch wirklich alle Fragen loswerden konnte.

Auf dem Rückweg zum Bahnhof führte der Weg die Klasse über den Hildesheimer Marktplatz mit seiner 10 markanten historischen Gebäuden. Hier erzählten die begleitenden Lehrerinnen den Schülerinnen und Schülern noch einige interessante Details zu einzelnen Häusern. Einige Kinder kannten sogar den Umgestülpten Zuckerhut, sodass auch dieses historische Gebäude am Andreasplatz noch besucht wurde und ein Blick auf den höchsten niedersächsischen Kirchturm der St. Andreas Kirche geworfen werden konnte.

Da allerdings viele Kinder nur sehr, sehr wenige Gebäude auf dem Marktplatz kannten, steht für Frau Schauer und Frau Hersel das nächste Ausflugsziel bereits fest: kurz vor den Sommerferien möchten sie für die R6c eine Stadtführung für Kinder in Hildesheim organisieren.